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Karma und Wiedergeburt im Buddhismus

Das Karma ist im Buddhismus sehr wichtig. Karma kann man als Wirken oder Tat bezeichnen, weil nur Dinge, die man bewusst tut, Karma erzeugen.

Im Buddhismus wird das Leben, ob man nun Mensch oder Tier ist, als etwas schlechtes angesehen, wegen ihrem eigentlichen Ziel.

Je nach guten oder schlechten Taten bestimmt das Karma wie die Seele wiedergeboren wird. Bei schlechtem Karma kommt man z.B. in eine arme Familie und bei gutem Karma wird man in einer reichen Familie geboren. Das Ziel vom Buddhismus ist es, ins Nirvana zu kommen und nicht mehr wiedergeboren zu werden. Dies kann man nur erreichen, wenn man kein Karma, egal ob gutes oder schlechtes, mehr erzeugt. Man könnte das Nirvana wie das Paradies im Christentum ansehen, es wird aber auch oft als ewiges Nichts bezeichnet.

Ins Nirvana zu kommen ist jedoch sehr schwer, weil nur unbewusste Dinge kein Karma erzeugen. Deshalb versuchen die Menschen vor allem möglichst viel gutes Karma zu erzeugen.

 

Es gibt drei Wege, um gutes Karma zu bekommen:

  •  Güte

  •  Einsicht

  • Bescheidenheit

Nach der Ansicht vom Buddhismus kann aber nur ein Buddha, also jemand der eine Erleuchtung erfahren hat, das ganze Wirken vom Karma durchschauen.

 

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