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Jom Kippur

Jom Kippur ist der wichtige Festtag im Judentum und bedeutet Versöhnungstag.

An ihm darf man weder Essen, Trinken, Baden, sich waschen und auch keinen, ähem, Sex haben.

Das Fasten beginnt bei Sonnenuntergang und endet auf am folgenden Tag nach Einbruch der Nacht.

Die Juden beginnen den Gottesdienst an Jom Kippur mit dem Gebet "Kol Midre".

"Kol Midre" heißt auf aramäisch „alle Gelübde“ oder Verbote, Bannsprüche, Strafen und Schwüre etc.

Es heißt, dass wenn man am Jom Kippur beichten geht, es von Gott mehr erhört wird als sonst.

Eine Tradition ist der Sündenbock. Ein Bock wird beladen mit Steinen. Diese sollen die Sünden der Menschen darstellen.

Dann wird er in die Wüste geschickt. Die Juden meinen dadurch ihre Sünden abzubüßen.

 

von Martin und Maximilian, GaG

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